EXPSURE

Für Makler, Sachverständige und Verwalter

Standortanalyse Immobilien: die Lage von 2050 kennt niemand

Makrolage, Mikrolage, Infrastruktur — Ihre Analyse beschreibt den Zustand von heute. Ihr Kunde finanziert dreißig Jahre. Holen Sie die fehlende Zeitachse dazu, belegt und weitergabefähig.

  • Fünf Gefahren getrennt geprüft, jede mit auslösender Zahl
  • Als PDF mit Ihrem Logo — für Exposé, Akte und Bank
  • An jeder Zahl steht, woher sie kommt und für welchen Zeitraum sie gilt

Kostenlos und ohne Anmeldung

Exposure Report: Gefahrenprofil, Kennwerte und Quellen auf einer Seite

50

Modellrechnungen je Landkreis, nie ein einzelnes Modell

10.939

Gemeinden einzeln gerechnet, bis auf 90 Meter

19

Kennzahlen je Ort, nicht zu einer Note verrechnet

100 %

der Zahlen nennen ihre Quelle

Was in der Analyse fehlt

Eine Standortanalyse beantwortet zuverlässig, wie ein Ort heute ist: Anbindung, Nachbarschaft, Kaufkraft, Bebauung. Was sie üblicherweise nicht beantwortet, ist die Frage, die in der Besichtigung immer häufiger kommt — und auf die niemand eine belegte Antwort hat: wie ist der Standort in dreißig Jahren?

Die Daten dafür existieren, sie liegen nur verstreut: bei Klimarechenzentren, bei der EU-Kommission, in Satellitendaten. Zusammengeführt ergeben sie eine Standortaussage, die man ins Exposé legen kann — vorausgesetzt, jede Zahl trägt ihre Herkunft und nichts wird geschätzt.

Differenzierung

Ihr Exposé beantwortet eine Frage, die Ihre Wettbewerber nicht beantworten.

Vorbereitung

Sie kennen die Standortfrage, bevor sie in der Besichtigung kommt.

Sachlichkeit

Belegte Zahlen mit Quellenangabe statt Bauchgefühl. Keine Bewertung, keine Empfehlung.

Was Sie damit in der Hand haben

Von 401 Landkreisen tragen 173 eine Hochwasserbetroffenheit, 147 eine Waldbrandgefahr und 10 die Geländebedingung für Hangrutsch — je Objektgebiet nachlesbar.

01

Exposure Report als PDF

Gefahrenprofil, Kennzahlen, Gelände und Ereignisse einer Gemeinde auf wenigen Seiten, mit Quelle an jeder Zahl. Gemacht, um weitergegeben zu werden — an die Bank, in die Akte, ins Exposé.

02

Quelle an jeder einzelnen Zahl

Jeder Wert nennt, woher er kommt, für welchen Zeitraum er gilt und wie genau er ist. Ein Klick öffnet die Methodik. Wo Daten fehlen, steht das da — nichts wird geschätzt oder vom Nachbarort übernommen.

03

Ihre Gemeinde, nicht nur der Landkreis

Gelände, Hochwasserlage, versiegelte Flächen und Waldtyp sind für alle 10.939 Gemeinden einzeln gerechnet, bis auf 90 Meter genau. Zwei Orte im selben Kreis können völlig verschieden dastehen.

04

Gefahrenprofil mit offener Formel

Ein Wert von 0 bis 100 über alle Gefahren, dazu ein Balken je Ursache: Sie sehen, welche Gefahr wie viel beiträgt. Die Gewichtung steht vollständig auf der Methodik-Seite — ein zusammengeführter Wert ohne offene Formel wäre eine Blackbox.

05

19 Kennzahlen statt einer Ampel

Heiße Tage, Tropennächte, Starkregentage, Trockentage, Frosttage, Wasserbilanz, Tage mit hoher Waldbrandgefahr, Häufigkeit von Hochwasser — je Region einzeln, nicht zu einer Note verrechnet.

06

Ganz Europa, nicht nur Deutschland

1.324 Regionen in 32 Ländern — Départements, Provinzen, Län, Woiwodschaften. Wer den Süden vergleicht, sieht dort schon heute, was hier projiziert wird.

Im Detail

Zwei Orte im selben Landkreis mit verschiedenen Gefahrenprofilen

Makrolage und Mikrolage

Die Trennung fällt mit einer Datengrenze zusammen

Bei Klimarisiken ist die Unterscheidung nicht bloß Konvention, sondern eine harte Grenze in den Daten. Ob es in einer Region wärmer wird und der Regen heftiger, gilt für den ganzen Landkreis — feiner geben die Klimamodelle es nicht her. Ob ein konkretes Haus im Talgrund liegt, an der Hangkante steht oder von Nadelwald umgeben ist, ist Mikrolage und wird für jede Gemeinde einzeln gerechnet. Wer das zusammenrührt, behauptet eine Genauigkeit, die die Daten nicht hergeben — und das fällt in der Rückfrage auf.
  • Klimaveränderung: je Landkreis, Raster von 12,5 km, mittlerer Wert aus bis zu 50 Rechnungen
  • Wie anfällig der Ort ist: je Gemeinde, bis 90 Meter — Gelände, Bebauung, Waldtyp, Hochwasserlage
  • An jeder Zahl steht, welche der beiden Ebenen sie beschreibt
Gefahren-Chips mit Treibern: Hochwasser, Sturzflut, Hangrutsch

Argumentierbar

Fünf Gefahren, jede mit der Zahl, die sie auslöst

Flusshochwasser ist nicht Sturzflut, und Waldbrand braucht Waldund trockenes Wetter. Jede Gefahr folgt demselben Muster: wie anfällig der Ort ist, wie stark sich das Klima ändert, und ab wann es zählt. Jede nennt ihre Ursachen mit Prozentwert. Sie argumentieren nicht mit einer Ampel, sondern mit der Größe, die den Ausschlag gibt.
  • Einzeln nachlesbar: Hochwasser, Waldbrand und Hangrutsch mit Kreis-Rangliste
  • Wo die Modellrechnungen sich nicht einig sind, steht „Tendenz“ statt einer Zahl
  • Wo eine Voraussetzung fehlt, steht „nicht anwendbar“ statt „geringes Risiko“

Beispiel: Hochwassergefahr im Detail

Was wir nicht behaupten

  • Keine Wertermittlung, keine Kaufempfehlung, kein Gutachtenersatz.
  • Keine parzellenscharfe Aussage — es gibt Gemeinden, Landkreise und Europa.
  • Keine Vorhersage: Projektionen zeigen, was unter einem Szenario plausibel ist.
  • Erdbeben, Altlasten und Baugrund sind nicht Teil der Prüfung.

Bei dieser Zielgruppe ist das kein Kleingedrucktes, sondern das Kaufargument: ein Report, der seine Grenzen benennt, hält der Rückfrage stand — und ist genau deshalb weitergabefähig. Die vollständigen Formeln und Schwellen stehen offen auf der Methodik-Seite.

Häufige Fragen zur Standortanalyse

Was gehört in eine Standortanalyse für Immobilien?

Klassisch zwei Ebenen: die Makrolage — Region, Wirtschaftskraft, Demografie, Verkehrsanbindung — und die Mikrolage mit Nachbarschaft, Lärm, Infrastruktur und Bebauung. Beides beschreibt den Zustand von heute. Was in den meisten Analysen fehlt, ist die Zeitachse: wie sich der Standort über den Finanzierungszeitraum verändert. Genau diese Lücke füllen die Klimadaten.

Was ist der Unterschied zwischen Makrolage und Mikrolage?

Die Makrolage ist die Region — sie entscheidet über Nachfrage und Wertentwicklung im Großen. Die Mikrolage ist das unmittelbare Umfeld, oft wenige hundert Meter. Bei Klimarisiken ist diese Trennung besonders wichtig: wie stark sich das Klima ändert, gilt für den ganzen Landkreis — aber ob ein Haus im Talgrund oder an der Hangkante steht, entscheidet sich in der Mikrolage. EXP°SURE führt beide Ebenen getrennt und schreibt an jede Zahl, welche gemeint ist.

Kann ich die Analyse an Kunden weitergeben?

Ja, mit dem Makler-Abo ausdrücklich — ins Exposé, in die Akte oder an die finanzierende Bank, mit Ihrem Logo im Kopf des PDF. Möglich ist das, weil der Report nicht bewertet und nicht empfiehlt: er zeigt belegte Daten mit Quellenangabe. Genau das macht ihn weitergabefähig.

Ist das eine Wertermittlung?

Nein, und sie ersetzt auch kein Gutachten. Eine Standortanalyse liefert Grundlagen; die Bewertung bleibt beim Sachverständigen. EXP°SURE bewertet weder Objekt noch Lage — es liefert die Standortdaten, die in der Rechnung bisher fehlen.

Wie genau sind die Aussagen?

Gelände, Bebauung, Waldtyp und Hochwasserlage sind für jede Gemeinde einzeln gerechnet, bis auf etwa 90 Meter genau. Die Klimawerte werden auf einem Raster von 12,5 Kilometern gerechnet und gelten für den ganzen Landkreis. Für ein einzelnes Grundstück gibt es keine Aussage — und wir behaupten auch keine. An jeder Zahl steht, woher sie kommt, für welchen Zeitraum sie gilt und wie genau sie ist.

Wie erkläre ich einem Kunden die Spannbreiten?

So, wie sie gemeint sind: 50 Modellrechnungen statt einer. Die Spanne zeigt, worin sich die Rechnungen einig sind. Ein einzelner Wert ohne Spanne wäre die eigentlich erklärungsbedürftige Zahl — und in der Rückfrage die angreifbare.

Für wen ist das gedacht?

Für Makler, die im Exposé eine Frage beantworten wollen, die der Wettbewerb nicht beantwortet; für Sachverständige und Verwalter, die selbst recherchieren; und für alle, die einer Bank eine belegte Standortaussage vorlegen müssen. Wer nur selbst recherchiert und nichts weitergibt, braucht kein Makler-Abo — dafür reicht der Suchzugang.

Gefahren einzeln nachlesen

Mit Rangliste der Landkreise und den Schwellen der Prüfung: Hochwassergefahr, Waldbrandgefahr und Hangrutschgefahr. Für private Käufer gibt es die Klimarisikoanalyse für Immobilien.

Klimadaten für Ihr nächstes Exposé

Standortanalysen mit Ihrem Logo, weitergabefähig an Kunden und Bank. Was das Abo umfasst und was es kostet, steht auf der Angebotsseite. Wer nur selbst recherchiert, nimmt den Suchzugang.